Destille Kreuzberg

Herzlich Willkommen

Am Mehringdamm 67, Ecke Bergmannstraße, befindet sich die Destille. Wer zwischen Viktoriapark, Chamissoplatz und Curry 36 unterwegs ist, kommt an dieser Kreuzberger Kneipe nicht vorbei. Und das ist auch gut so, handelt es sich doch um ein Lokal, in dem nicht nur das Bier schäumt, sondern auch das Kiezleben pulsiert – in einer bunten Mischung aus alteingesessenen Anwohnern, Neuberlinern und internationaler Klientel.

Handwerker, Köche, Steuerberaterinnen, Künstler und Drag Queens zechen hier gemeinsam, Hollywood-Starregisseur Quentin Tarantino ist am Mehringdamm schon genauso versackt wie der frühere Hertha-Spieler Andreas „Zecke“ Neuendorf, der sich prompt auf der kneipeneigenen Herthafahne verewigte. Neben Dartscheibe und Daddelautomat gehört die Leinwand für Fußballabende zum obligaten Inventar.

Vom Hahn fließen diverse Biersorten, darunter Guinness, Köpi, Jever und natürlich Berliner Pilsener. Berühmt berüchtigt sind die über dreißig hauseigenen Brände und Liköre, deren Geschmacksrichtungsspektrum von Bier und Bratapfel über die legendäre Haselnuss („Guten Morgen!!!“) bis zu Weinbergpfirsich und Williamsbirne reicht. Nach entsprechend geistreichen Nächten öffnet die Destille ab 13 Uhr mittags wieder ihre Türen – zum Kaffeetrinken oder, je nach Konstitution, auch zum Frühschoppen.

Destille

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Die Destille - eine Berliner Institution

Der Name Destille kommt nicht von ungefähr. Einst wurde der Schnaps, der vorne ausgeschenkt wird, im Hinterhof gebrannt. Auf der Pariser Weltausstellung von 1937 erhielt einem Zeitzeugen zufolge der damalige Destille-Wirt für die Erfindung des Kräuterschnapses „Erdgeist“ eine Goldmedaille. Nach dem Zweiten Weltkrieg soll hier Schnaps gegen Kohle für den Ofen ausgetauscht worden sein. „Abends in Destillen…“ beginnt ein Gedicht des expressionistischen Lyrikers und Arztes Gottfried Benn, der seine Praxis in unmittelbarer Laufnähe der Kneipe hatte.

Die literarisch bereits mehrfach verewigte Destille ist eine Berliner Institution und das seit 1870.

Über 140 Jahre gilt hier schon das Motto „Kreuzberg zum Anfassen“ – auch wenn Kellner Perry das weiblichen Gästen regelmäßig untersagen muss. In der Destille erlebt man die Berliner Schnauze im Original, dabei immer mit Herz und Augenzwinkern, genauso wie die zotigen Witze des durchweg liebenswürdigen Personals.

Das Tresenteam

Die Kellner der Destille kennen ihr Metier und auch das Zauberwort „Service“ so gut wie wenige in der Branche. Hier bleibt niemand auf dem Trockenen sitzen. Auf den Mund gefallen sind die Herren hinterm Tresen genauso wenig wie einem Gläschen in Ehren abgeneigt – oder zweien, manchmal dreien, gerne vieren…

Wenn beim Anstoßen in ausgelassener Runde dann das laute und unverwechselbare „Guten Moooorgen“ durch den Schankraum schallt, heißt das nicht unbedingt, dass draußen bereits die Sonne aufgeht. Gelegentlich tut sie das aber doch schon, denn Kreuzberger Nächte sind eben lang…
 
 

Uwe

Wenn Uwe nicht Uwe wäre, könnte man meinen, er wäre die Destille. Nein, nicht einfach als gelegentlicher Zapfer oder Grundinventar, Uwe hat die Destille als jahrelanger Inhaber und Wirt mit Herzblut aufgebaut und liebevoll zu dem gemacht, was sie heute ist – einer der gemütlichsten Orte Kreuzbergs.

Sascha

ist offen und tolerant, nie um einen Spruch verlegen und behält immer den Überblick, ob in der Destille oder um sie herum auch alles mit rechten Dingen zugeht.
Bezahlt werden würde er am liebsten in Kilo, aber außer ihm wissen nur recht wenige, was das bedeutet…

Roody

ist immer gut gelaunt und hat das Herz auf dem rechten Fleck.
Er ist mit Leib und Seele Barmann, verfügt über einen ausgezeichneten Musikgeschmack und wenn einem mal der Schuh drückt, hat er immer ein offenes Ohr.

Denny

Der Mann für den Sonntag Morgen. Immer gut gelaunt und nie um eine Anekdote verlegen. Kreuzberger Urgestein wie sein Bruder Perry und zusammen sind sie beide fast so alt wie die Destille…

 
 
 
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Udo

immer freundlich und zuvorkommend, hat sich vom ehemaligen Wirt des Heidelberger Krugs am Chamissoplatz zum echten „Destillianer“ gemausert und ist mit seiner Hundedame Inge eine echte Kneipenseele.

Perry

hart, aber herzlich, ist im Kiez aufgewachsen und man möchte meinen, er sei die personifizierte „Berliner Schnauze“. Aber Achtung: dass er aussieht wie Freddie Mercury, hört er nicht so gerne. Ein solcher Fauxpas wird in der Destille mit Schnäpsen geahndet.

Marcel

der junge Mann mit Hut ist ein Vertreter der jüngeren Generation. Er hat einen fantastischen Musikgeschmack und weiß die Feste zu feiern, wie sie fallen. Nicht zu vergessen, brachte er Vicky Leandros zurück in die Destille.

Fotos & Medien

Auch um die Destille herum steppt der Bär, Künstler veredeln hier Telefonzellen, beim Karneval der Kulturen oder beim Bergmannstraßenfest feiern die Menschen auch am Mehringdamm und in der Destille selbst baumeln die Lampen über der Bar nicht erst zu vorgerückter Stunde.

Getränke

In der Destille gibt es alles, was das Kneipengängerherz begehrt. Das Angebot reicht von gepflegten Bieren in diversen Sorten über ein ausgesuchtes Weinangebot (Riesling, Grüner Veltliner, Blauer Zweigelt), verschiedene Whiskysorten und andere Spirituosen, sommerliche Bowle oder winterlichem Punsch bis hin zu den zahllosen hauseigenen Bränden und Likören, denen die Destille ihren Namen verdankt.

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